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Kreissporttag 2008 – am 27. September, 14:30 Uhr.

Im Zusammenhang mit dem Kreissporttag, der am 27. September um 14:30 Uhr in der VHS stattfindet, weisen wir auf unseren am Vormittag stattfindenden Fortbildungstag für Übungsleiter/innen zum Thema: „Kinder – Bewegung“ Schlüssel für mehr Lebensqualität, hin.

Neben den Fortbildungen zu dem Hauptthema „Kinder – Bewegung“ bietet der Kreissportbund eine Fortbildung für die Vereinsvorsitzenden und weitere Vorstandsmitglieder der Bremerhavener Sportvereine mit dem Thema: „Vereinsberatung“ an. In der Fortbildung wird darüber informiert, wo und wofür es noch kommunale Zuschüsse gibt. Des Weiteren wird über das Antragsverfahren für die Projektförderung der Sparkasse Bremerhaven gesprochen.

Die Fortbildung findet in den Räumen der VHS von 12:00 – 14:00 Uhr statt.

Anmeldungen sind bis zum 13.09.2008 erbeten.

Die Tagesordnung des Kreissporttages und das Fortbildungsprogramm können Sie sich hier herunterladen.

TSV Stotel gewinnt KSB Pokal

Die Mannschaft des TSV Stotel konnte sich nach einem Elfmeterschießen gegen das Team von SC Sparta durchsetzen und gewann des jährlich ausgespielten Wanderpokal des Kreissportbundes Bremerhaven.

Nach 90 Minuten stand es 2:2 und anders als wie beim Spiel der EM Kroation gegen die Türkei ging es gleich zum Elfmeterschießen, welches dann mit dem letzten Schuss des SC Sparta zugunsten des TSV Stotel entschieden wurde.

Der Pokal wurde durch den Vorsitzenden des Kreissportbundes Bremerhaven, Frank Schildt, übergeben.

Unterstützung für den Breitensport

Sparkasse Bremerhaven fördert mehr als 30.000 Sportlerinnen und Sportler über den KSB

Trotz der vielen Aktivitäen im Jubiläumsjahr stellt die Sparkasse Bremerhaven auch in diesem Jahr 50.000 Euro für den Breitensport zur Verfügung. Bereits seit Jahren engagiert sich die Sparkasse Bremerhaven mit namhaften Beiträgen im Bremerhavener Sport. Unter dem Motto „Sparkasse. Gut für Bremerhaven.“ hat das Kreditinstitut in den letzten Jahren erhebliche Summen für die Sportförderung zur Verfügung gestellt. „Dabei gilt unser Engagement gleichermaßen dem Breiten- und dem Spitzensport, beides ist für unsere Stadt aus unterschiedlichen Gründen unverzichtbar“, so Claus Brüggemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bremerhaven.

Die Sparkasse feiert in diesem Jahr ihr 150-jähriges Jubiläum. 150 Jahre, in denen sie Verantwortung für die Stadt übernommen hat und den Menschen und der Wirtschaft in der Region eng verbunden war. „Wir haben über alle Jahre das gesellschaftliche Leben der Stadt durch unser Engagement mit geprägt. Auch der Breitensport hat für das Gemeinwohl unserer Seestadt einen hohen Stellenwert, er ist ein unverzichtbarer Bestandteil für das soziale Miteinander“, stellt Brüggemann noch einmal heraus. Schon früh hat die Sparkasse Bremerhaven die herausragende Bedeutung des Sports erkannt und gilt als Vorreiter des Sportsponsorings in Bremerhaven. Sie ist die Nummer 1 in der Sportförderung am Standort Bremerhaven. In den letzten Jahren wurde die Förderung noch ausgebaut. So fließt jährlich ein sechsstelliger Betrag in den Spitzen- und den Breitensport.

Insgesamt stellt die Sparkasse dem Breitensport in diesem Jahr wieder einen Gesamtbetrag von 50.000,– Euro zur Verfügung, davon sind für die Projektförderung über 30.000 Euro reserviert, um die sich alle Bremerhavener Sportvereine bewerben konnten. Große Sportvereine durften drei Anträge einreichen. Die Jury, bestehend aus dem KSB-Vorsitzenden Frank Schildt, Helke Behrendt, Holger Kühnel, Silvia Wessels(alle KSB), Erich Willmann (Nordsee-Zeitung) und Ortrud Grundmann-Steffen (Sparkasse) haben in diesem Jahr 51 Anträge durchgearbeitet. 35 Projekte wurden von der Jury als förderungswürdig ausgewählt. Dabei liegen die Förderbeträge zwischen 250 und 2.000 Euro bei einem Antragsvolumen von insgesamt ca. 74.000 Euro. Bewusst setzt die Sparkasse Bremerhaven auf die Förderung von Projekten. „So kommt die Förderung allen Bevölkerungsschichten und Altersgruppen gleichermaßen zugute und darauf legen wir großen Wert. So ist sichergestellt, dass auch unsere Kunden von unserem Engagement profitieren“, betont Ortrud Grundmann-Steffen, Leiterin der Abteilung Kommunikation bei der Sparkasse.

Sehr zufrieden äußert sich Frank Schildt über die Kooperation mit der Sparkasse Bremerhaven. „Aus den Anträgen kann der KSB erkennen, woran es in unseren Vereinen fehlt. Vielfach gehen diese „Probleme“ unter. Wir freuen uns über die tollen Projektideen, die dann mit der Unterstützung der Sparkasse realisiert werden und hoffen auf deren Nachhaltigkeit. Zusätzlich zu der jetzt vergebenen Projektförderung konnten wir auch zwei größere Vereinsprojekte, mit einem Betrag von ca. 5.000 Euro, mit in die Förderung aufnehmen und realisieren.“

Seit 1991 gibt es die enge Partnerschaft mit dem KSB, die sich in den letzten Jahren stetig weiter entwickelt hat und ausschließlich dem Breitensport zugute kommt. Seit 1997 existiert die Projektförderung in der aktuellen Form, um die sich seit dem 82 Sportvereine beworben haben. Zusammen mit den in diesem Jahr geförderten Anträgen konnten 352 Vereinssportprojekte realisiert werden, die sonst nicht oder nicht in der Form umzusetzen gewesen wären.

Neben der Projektförderung besteht nach den Sommerferien die Möglichkeit sich um die Sport-Patenschaften zu bewerben, die von den Vereinen für Einzelsportler und Mannschaftssportler beantragt werden können. Dabei soll es sich um förderungswürdige Nachwuchssportler oder besondere Talente handeln. Hier steht der Leistungsgedanke im Vordergrund. Für diesen Aspekt der Sportförderung stehen 10.000,– Euro bereit.

Herr Heinz Schwanicke, Vereinsvorsitzende des ESV Bremerhaven, der einen Zuschuss für die Anschaffung von Minifußballtoren erhielt, nahm in diesem Jahr stellvertretend die Glückwünsche von Claus Brüggemann und Ortrud Grundmann-Steffen entgegen und bedankte sich im Namen der Sportvereine bei der Sparkasse für das langjährige Engagement.

Fit fürs Sportabzeichen

Seit seiner Wiedereinführung im Jahr 1951 wurde das Deutsche Sportabzeichen mehr als 28 Millionen Mal verliehen. Ob jung, ob alt, ob Breiten- oder Leistungssportler, jeder, der seine Fitness unter Beweis stellen möchte, kann das Sportabzeichen erwerben.

Als Deutschlands Sportförderer Nummer 1 initiiert die Sparkassen-Finanzgruppe gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in diesem Jahr erstmals den Sportabzeichen-Wettbewerb.


Grundprinzip des Wettbewerbs ist es, als Schule, Hochschule, Sportverein oder Unternehmen so viele Sportabzeichen zu sammeln, wie möglich. Damit werden die sportlichen Herausforderungen, die das Deutsche Sportabzeichen stellt, zum Gemeinschaftserlebnis. Das Team gewinnt!

“Gemeinsames Ziel des DOSB und der Sparkassen-Finanzgruppe ist es, “ so Frank Schildt Vorsitzender des Kreissportbundes Bremerhaven (KSB), „noch mehr Menschen für das Deutsche Sportabzeichen zu begeistern und den olympischen Gedanken in den Breitensport zu übertragen. Der Sportabzeichen-Wettbewerb soll dafür einen zusätzlichen Anreiz bieten. Wir rufen daher alle auf, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen.“ Kooperationspartner des KSB ist die Sparkasse Bremerhaven.

“Der bundesweite Sportabzeichen-Wettbewerb der Sparkassen-Finanzgruppe ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert,“ so Ortrud Grundmann-Steffen, Leiterin Kommunikation bei der Sparkasse Bremerhaven. „Dabei hoffen wir, dass bundesweit erstmals die Hürde von einer Million Sportabzeichen übersprungen wird.“ Bis zum 15. September 2008 sind Schulen, Hochschulen, Sportvereine und Unternehmen aufgerufen, möglichst viele Sportabzeichen abzulegen. Denn beim Sportabzeichen-Wettbewerb gewinnt am Ende die Institution, die am meisten Sportabzeichen im Verhältnis zur Anzahl ihrer Mitglieder ablegt.“

Informationsmaterial erhalten sie im Kreissportbund Bremerhaven, Pestalozzistraße 55 und in der Hauptstelle der Sparkasse Bremerhaven, oder auch unter: http://www.sportabzeichen-wettbewerb.de.

Mission Olympic – wählen Sie die Initiative des Monats.

Wählen Sie bis zum 8. Juni die „Initiative des Monats“! Jeden Monat werden 10 sportliche Initiativen vorgestellt. Alle interessierten Nutzer sind aufgerufen, per Online-Voting ihre Stimme abzugeben. Die Initiative mit den meisten Stimmen wird „Initiative des Monats“ und gewinnt 1.000 Euro.

Diesmla ist auch Initiative aus Bremerhaven dabei.

Schüler tanzen sich fit.

Die Stadt Bremerhaven ist auf Grund mehrerer erreichter Weltmeistertitel dem Tanzsport sehr verbunden. Deswegen entstand der Plan, dieses in einer Großveranstaltung auch zu zeigen. Alle Bremerhavener Schulen und Schulstufen wurden gebeten, für den Aktionstag „Schulen tanzen sich fit“ etwas einzustudieren. Diesem Aufruf folgten die verschiedenen Schultypen und Alterstufen in großen Scharen. Erstklässler zeigten ihre einstudierten Tänze genauso wie Rollstuhlfahrer und Breakdancer. Die Aktion „Schulen tanzen sich fit“ erzeugte soviel Zuspruch und Interesse, dass sie zu einem festen Bestandteil des Bremerhavener Schulsportkalenders werden soll.

Warum sollte Ihre Initiative gewinnen?

„‘Schulen tanzen sich fit‘ hat gezeigt, dass Tanzen verbindet, unabhängig von Herkunft, Bildung oder sportlicher Voraussetzung.“ (Corinna J., Schulleiterin)

Und jetzt ab zum Voting, damit Bremerhaven mit seinem Tanzsport-Tag gewinnt. Hier ist der Link!

Sportabzeichen nicht mehr Pflicht!

Mit dieser Überschrift macht der Weser-Kurier vom 25. Mai auf und berichtet weiter:

Neuregelung bei Übungsleiter-Lizenz

Von unserem Mitarbeiter
Klaus-Peter Berg

Wer bisher beim Bildungswerk des Landessportbundes (LSB) Bremen eine Übungsleiter-Lizenz erwerben wollte, musste vorher, während der Ausbildung oder zumindest zeitnah das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Damit sollte sichergestellt werden, dass die angehenden Übungsleiter auch selbst über sportliche Veranlagungen verfügen. Bei seiner jüngsten Sitzung beschloss das Bildungswerk nach kontroverser Diskussion, in Zukunft auf diese Regelung zu verzichten. Ab 1. Juli ist also bei der Übungsleiter-Ausbildung in Bremen der Erwerb des Deutschen Sportabzeichens – bisher verpflichtend für die Erteilung der Lizenz – nicht mehr erforderlich.
Nachdem die Landessportbünde Bremen und Niedersachsen in vielen Bereichen kooperieren, sollten auch die Zulassungsbedingungen und Ausstellungskriterien für den Erwerb der Übungsleiter-Lizenzen angeglichen werden. Während es beim LSB Niedersachsen keine Pflicht für den Erwerb des Sportabzeichens für die Ausstellung der Lizenz mehr gibt, musste dies beim LSB Bremen noch erbracht werden.
Gleiche Voraussetzungen für alle Schwierigkeiten gab es immer, wenn Lizenzbewerber aus niedersächsischen Vereinen anfragten, deren Gruppen am Bremer Spielbetrieb teilnahmen. Zudem fordern auch die Fachverbände bei ihren eigenen Ausbildungen diese Sportabzeichenpflicht nicht. Argument: Ein Fußballer muss doch nicht schwimmen können. „Es ist daher sinnvoll, für alle Übungsleiter-Bewerber die gleichen Voraussetzungen zu schaffen“, unterstrich LSB-Bildungsreferent Helmut Helken. „Angehende Übungsleiter sollten doch immer unter Beweis stellen, dass sie sportlich fit sind. Auch in den Schulen sind in den Sport-Leistungskursen die Sportabzeichen Pflicht“, argumentierte hingegen Sportlehrer und Bildungswerks-Ausschussmitglied Roland Klein, der gegen die Abschaffung votierte. Bei der Abstimmung votierte schließlich eine knappe Mehrheit für die Beschlussvorlage.

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